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Begriffe

Erläuterung

A-, B-, C-, D-Kunden

Kategorisierung der Kunden nach ihrer Bedeutung (meist Fläche in m², Umsatz und Rendite).

Above-the-line

Klassische Marketing-Aktivitäten wie TV- und Printwerbung, Hörfunk, Kino und Plakatwerbung.

Advertising

Werbung

AFG - Sortiment

Sortiment alkoholfreier Getränke

After Sales Massnahmen

Massnahmen nach dem Verkauf.
Alle Massnahmen zur Kundenbetreuung/-bindung nach erfolgtem Verkauf z.B. mit Hilfe von Tele Selling.

Aktionsplatzierung

Neben der Stammplatzierung im Regal, besondere zusätzliche Platzierung während eines Promotionzeitraumes.

Aussendienst Leasing Aussendienstmitarbeiter

Sie suchen Aussendienst Leasing / Aussendienstmitarbeiter, Aussendienstoutsourcing oder Mietaussendienst? Sie suchen einen Job als Aussendienstmitarbeiter? 

Autobahnrastätte

Nationale Autobahntankstellen Tankstellen mit eigner Autobahnausfahrt.

Barcode

Strichcode, der Informationen enthält, die per Scanner gelesen und identifiziert werden können.

BAB

Bundesautobahntankstellen Tankstellen mit eigener Autobahnausfahrt.

Below-the-line

Alle nicht-klassischen Marketingaktivitäten wie z.B. Mailing-, Verkaufsförderungs- und Event-Aktionen, Trademarketing- und Tailormade-Aktivitäten

Benchmarking

Ein vorbildliches, besonders gutes Unternehmen wird beispielsweise als Massstab zum Vergleich mit dem eigenen Unternehmen herangezogen, um herauszufinden, was man im eigenen Unternehmen verbessern kann.

Best Practice

Bestes Verfahren. Wenn ein Unternehmen nach best practice vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahrenebenso ein, wie technische Systeme und Geschäftsprozesse, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

Brand / Brand Name

Marke / Markennamen

Brand Value

Mehrwert einer Marke.

Break-even-Point (BEP)

Der BEP (Gewinnschwelle,Toter Punkt) markiert den Übergang des Unternehmens aus der Verlust- in die Gewinnzone bzw. umgekehrt.

Brutto-Regalmeternutzung

Vergleich von Einkaufs- und Verkaufspreis eines Produktes im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten, um im Handel die optimale Regalbestückung festlegen zu können.

Bückzone

Regalbereich bis 60 cm Höhe. In der Regel werden hier schwere, grossvolumige Produkte mit geringerer Gewinnspanne platziert.

Business Development

Systematische Entwicklung bestehender sowie die Erschliessung neuer Geschäftsfelder. Es geht um die Identifikation von Markt Chancen, die Analyse von bestehenden und möglichen neuen Kunden und Wettbewerbern sowie das Entwerfen konkreter Umsetzungsstrategien.

Business-to-Business (B2B)

Arbeit von Firma zu Firma, d.h. es wird nicht mit Privathaushalten gearbeitet. Verkaufs- und Werbeaktivitäten zwischen zwei Firmen.

Business-to-Consumer (B2C)

Begriff aus dem Direktmarketing, der Verkaufs-Werbeaktivitäten zwischen Unternehmen und Endverbraucher bezeichnet.

C+C-Betrieb (CC)

Ein C+C (= Cash & Carry)-Betrieb ist ein Grosshandelsbetrieb, der Wieder-verkäufern und gewerblichen Verbrauchern Waren gegen Barzahlung (Cash) und zur Selbstabholung (Carry) anbietet.
Definition: TradeDimensions

Casting

Persönliches Vorstellungsgespräch von verschiedenen Aussendienstmitarbeitern oder Promoter/innen in Anwesenheit des Kunden, um eine für diesen optimale Personalbesetzung zusammenzustellen.

Category Management

Ein Unternehmen denkt nicht mehr nur an sein Produkt, sondern in Warengruppen: Wie nimmt der Konsument im Outlet die Warengruppe wahr, was kann verbessert werden? Warengruppen-Management beobachtet und optimiert den Kreislauf Industrie- Handel-Kunde. Warenplatzierung auf Basis von Kundenbedürfnissen, ECR und EDI spielen hierbei eine grosse Rolle.

Channel-Management

Befasst sich mit den Besonderheiten und Bedürfnissen eines spezifischen Absatzkanals. Beispiel Unterhaltungs-elektronik: Hier gibt es die Absatzkanäle Lebensmittelhandel (SB-Warenhaus), Superstores und Facheinzelhandel.

Channel-Marketing

Marketingstrategie für unterschiedliche Vertriebsschienen (Tankstellen, Kioske, SB-Warenhäuser, etc.).

Chep-Palette

Mehrwegplatte aus Kunststoff in ¼ , ½ oder 1/1 Euro (= 80 x 120 cm).

Client Manager

Ansprechpartner für den Kunden, verantwortlicher Leiter für kundenbezogene Projekte.

Coaching

Betreuung, Beratung und Unterstützung von Mitarbeitern.

Co-Branding

Gemeinsamer Auftritt mit einem Partnerprodukt, wobei sich die beteiligten Unternehmen die Kosten teilen.

Code of Practice

Verhaltenskodex, Leitfaden, gemeinsame Verhaltensregeln: Wichtig zur Vereinheitlichung der Standards für alle Dienstleistungen sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene.

COMBERA Handelsdatenbank

Enthält Handelsadressen mit Zusatzdaten, die nach dem Kundengruppenschema sortiert sind. Die drei grossen Bereiche sind: Impuls/New Channels, Lebensmitteleinzel-handel und Gastronomie.

Consulting / Consultant

Beratung / Berater

Consumer

Jede Person, die Produkte oder Service-Dienstleistungen in Anspruch nimmt oder nehmen könnte. Verbraucher und Käufer müssen nicht identisch sein (z.B. Babynahrung: Käufer = Mutter, Verbraucher = Baby).

Contract Sales Force (CSF)

Verkaufsmannschaft, die exklusiv für einen Kunden arbeitet. Beim Modell einer freiberuflichen Aussendienst-Mannschaft beträgt die Kosteneinsparung angestellter vs. outgesourcter Aussendienstmitarbeiter ca. 40 %. Die Contract Sales Force übernimmt für Industrie und Handel die komplette Betreuung von Absatzmittlergruppen verschiedener Branchen. Die Schwerpunkte liegen dabei im LEH, in Fachmärkten und in Convenience-Stores.

Convenience Products

Produkte, die sich durch einfaches Handling und eine schnelle Zubereitungszeit auszeichnen. Steht stellvertretend für die Kategorie der Fertigprodukte und Fertigmenüs.

Convenience Store

Kleine SB-Lebensmittelgeschäfte (bis ca. 350 m²) mit straffem, "bequemlichkeitsorientiertem" Sortiment und zusätzlichen Service-Angeboten.

Copy-Strategie

Schriftliche Fixierung wichtiger Vorgaben für kreative Lösungsansätze im Rahmen der Kampagnenentwicklung. Die Copy-Strategie bildet häufig die Grundlage für die Entwicklung einer Verkaufsförderungskampagne.

Core Business

Kerngeschäft, Hauptgeschäft

Corporate Design (CD)

Graphisches Erscheinungsbild des Unternehmens, das sich z.B. durch Logo, Slogan ausdrückt.

Corporate Identity (CI)

Ausdruck der Unternehmensphilosophie.

Cost savings

Kosteneinsparungen

Coverage

Reichweite, Streudichte, Durchdringungs-vermögen, Abdeckung, Betreuung.

Cross-Promotions

Verkaufsförderungsaktionen, bei denen Produkte unterschiedlicher Warengruppen gemeinsam angeboten werden, z.B. Biskin Öl und Fissler-Pfannen.

Crowner

Plakat für Displays.

Customer Relationship Management (CRM)

Oberbegriff für alle Massnahmen zur Kundengewinnung und -pflege. Ziel ist die individuelle Betreuung des Kunden.

Customer Service

Kundendienst

Data Warehouse

Unternehmensweite Datenbank, die im Gegensatz zu den operativ ausgelegten Warenwirtschaftssystemen auf die strategische Geschäftsführung ausgelegt ist.

Database Mining

Ist die Funktion in Datenbanken, anhand derer versteckte Zusammenhänge zwischen verschiedenen Datensätzen entdeckt werden können. Database Mining ist eine wichtige Voraussetzung im Direkt-Marketing.

Database-Management

Kundenorientierte EDV-Organisation, in der z.B. Adressen mit allen marketingrelevanten Daten verknüpft werden: Kundenklassifikation, Käuferpräferenzen usw.

Dealer Owned Brands (DOBs)

Eigenmarken, Handelsmarken, die der Händler unter bestimmten Namen verkauft und die es nur bei ihm bzw. in allen Outlets seiner Zentrale gibt (A&P, Die Sparsamen, JA usw.)

Degustation

Probier-/Verkostungsaktion

Direktmarketing

Im Gegensatz zur klassischen Werbung wird mit jeder Direktwerbeaktion versucht, einen gezielten Dialog mit einem potenziellen Kunden zu beginnen. Dazu wird dem Empfänger die Möglichkeit gegeben, per Post, Fax, Telefon oder E-Mail direkt zu antworten. Für Direktwerbung sind drei Merkmale wesentlich: Zielrichtung auf den Einzelnen, Identifizierung der einzelnen Person über den Rücklauf/ Response, das Erfassen, Speichern, Aufbereiten der gewonnenen Daten als Grundlage für weitere Aktivitäten.

Discountgeschäft (DI)

Lebensmittelgeschäft, das nach dem Discountprinzip arbeitet, d.h. begrenztes Sortiment, einfache Ladenausstattung und Ausrichtung auf niedrige Preise.
Definition: TradeDimension

Display

Werbewirksamer Warenaufsteller mit Produktinhalt.

Displaykarton

Bedruckter Karton mit Produktinhalt, kann direkt als werbewirksamer Verkaufskarton genutzt werden.

Distribution

Vertrieb, Verteilung, Verbreitung einer Marke oder Produktpalette im Markt, z.B. numerisch: Anzahl der Märkte, in denen die Marke oder Produktpalette distribuiert ist.

DIY

Do it yourself = Baumärkte

Drogeriemarkt

SB-Fachgeschäft für Drogeriewaren, Körperpflegeprodukte, Wasch-, Putz und Reinigungsmittel, Hygieneprodukte, meist einem Teilsortiment an Lebensmitteln (z.B. Diätprodukte) und Nonfood.
Definition: TradeDimensions

EAN-Code

Maschinenlesbarer Strichcode für die gesamteuropäische Identifikation von Artikeln und deren Zuordnung zu Artikelgruppen, Warengruppen oder Warenbereichen. Die beiden ersten Stellen des 13-stelligen Codes kennzeichnen das Herkunftsland, die nächsten 5 die bundeseinheitliche Betriebsnummer (bbn), die nächsten 5 die individuelle Artikelnummer des Herstellers und die letzte Ziffer dient als Prüfziffer.

E-Business

Geschäftsabwicklung über das Internet.

E-Commerce

Elektronischer Handel im Internet.

Efficient Consumer Response (ECR)

ECR ist eine gemeinsame Initiative von Herstellern mit Gross-/Einzelhändlern und weiteren Partnern der Versorgungskette mit dem Ziel, durch gemeinsame Anstrengungen die Abläufe zu verbessern und so den Konsumenten ein Optimum an Qualität, Service und Produktvielfalt kostenoptimal zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht bspw. mittels Datenerfassung bei Scannerkassen: diese halten das Kundenverhalten genau fest, wodurch es anschliessend direkt ausgewertet werden kann.

E-Learning

Electronic Learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“. Darunter werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen

Electronic Data Interchange (EDI)

Elektronischer Datenaustausch. So werden z.B. dem Lager verkäufe sofort übermittelt, und Out-of-Stock vermieden wird.

Event

Ereignis, Veranstaltung, Erlebnis.
Besondere "Ereignisse" im Rahmen eines Promotionprogrammes oder einer Veranstaltung.

Expertise

Gutachten eines Spezialisten.

Eyecatcher

Blickfang, aufmerksamkeitsstarke Gestaltungselemente/Visibility.

Facings

Genaue Anzahl der frontal sichtbaren Artikel einer Sorte in einer Regalreihe/Kühlung (auch übereinander).

Feasibility- Studien

Durchführbarkeitsstudien (Projektstudien, Vorstudien, Machbarkeitsstudien) entscheiden über die Realisierbarkeit eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts zur Vermeidung von Fehlinvestitionen

FDH

Fachdetailhandel

FGH

Fachgrosshandel

Field Coaching

Verkaufstrainer, der praxisorientiert als „training on the job“ zur Förderung der verkäuferischen Leistungen durchführt wird.

Field Marketing

Planung, Koordination und Durchführung der Aktivitäten, die den Weg der Produkte vom Hersteller in den unmittelbaren Verkaufsbereich, z.B. ausgesuchte Outlets, beschleunigen, i.d.R. personalgestützte Aktivitäten.

Field Organisation

= Feldorganisation. Der Teil der Aussendienst-Organisation, der auf Outlet Ebene arbeitet, im Gegensatz zum KAM, das auf Zentralebene arbeitet.

First in first out (FIFO)

Ware, die zuerst eingeht (first in), muss auch zuerst verkauft werden (first out).

Flyer

Werbeprospekt, der in der Regel nicht umfangreicher als 1 bis 2 Seiten ist und eine knappe Werbebotschaft enthält.

Follow-up-Aktivitäten

Verkaufsaktive Nachfass-Aktivitäten, z.B. Follow-up-Anrufe im Tele-Selling auf ein versandtes Mailing oder einen Aussendienstbesuch, um Out-of-Stock zu vermeiden.

Forecast

Berechnete Vorgabe/Zielerreichung für Verkaufsaktivitäten, d.h. welche durchschnittliche Auftragsquote muss erreicht werden und wie viel Ware muss bereitgestellt werden etc.

Franchising

Der Franchise-Geber (z.B. die Deutsche Shell) verkauft dem Franchise-Nehmer (z.B. einem Pächter) das Recht, seine Produkte (z.B. Benzin) oder Dienstleistungen anzubieten, bei Wahrung der Rechte und Warenzeichen des Franchise-Gebers (d.h. Pächter verkauft das Benzin unter dem Namen Shell).

Franchise-Geschäfte

Die von selbständigen Detailhändlern geführt werden, wurden generell zum Bereich "Zustellgrosshandel" gerechnet.
Definition: TradeDimensions

Freelancer

Freiberuflich tätige Mitarbeiter in einem Unternehmen, innerhalb einer bestimmten Aufgabenstellung, auf bestimmte Zeit und für verschiedene Kunden.

Fulfillment

Vollständige Auftragsabwicklung von der Bestellung über die Bezahlung, Lagerung, den Transport und die Auslieferung bis zum After-Sales-Service und zur Entsorgung, z.B. durch einen Logistikdienstleister (B2C und B2B).

Functional Food

Lebensmittel, die durch Beimischung von z.B. Vitaminen oder Mineralien einen Zusatznutzen über den blossen Nährwert hinaus haben (z.B. Actimel).

GAM

Getränkeabholmarkt

Gebinde-Grösse

Packungsgrösse/Inhaltsvolumen bei Getränken, z.B. 0,33l, 0,5l, 0,7l, 0,75l, 1l, 1,5l, 2l.

Global Brand

Eine Marke, die weltweit bekannt ist.

Global Player

Ein Unternehmen, das weltweit aktiv ist.

Gondel / Gondelkopf

Zweitplatzierung am Regalende (Kopfplatzierung).

Griffzone

Regalbereich zwischen 60-140 cm Höhe. In der Regel werden dort Impulsartikel, Neuartikel und höherpreisige Produkte platziert.

Grossdiscounter

Discountgeschäft mit einer Fläche ab ca. 700 m², das eub erweitertes Discount-Sortiment und in der Regel auch Frischwaren führt.
Definition: TradeDimensions

Grosser Supermarkt (KV)
(früher: Kleinverbrauchermarkt)

SB-Geschäft mit Lebensmittelsoriment und einer Verkaufsfläche über 800 und unter 1.500 m².
Definition: TradeDimensions

Grossverbraucher-Zustelldienst

Regelmässige Belieferung von Grossverbrauchern (Gastronomie, Grossküchen und Kantinen, Sozialbereich usw.) mit einem Spezialsortiment (Nahrungsmittel, Gastronomie- und anstaltsbedarf).
Definition: TradeDimensions

Guerilla Promotion

Als Guerilla Promotion bezeichnet man eine Form des Guerilla Marketing. Ungewöhnliche Methoden und Preismodelle jenseits der Lehrbuchmethoden sollen überproportionale Aufmerksamkeit und Erfolg sichern, aktuell z.B. Flashmobs.

Handelsmarke

Siehe Dealer Owned Brand (DOB).

Handelsservice

Sie suchen Handelsservice

Handelsstufe

Mit Handelsstufen werden die unterschiedlichen Möglichkeiten beim Warenhandel beschrieben. Bei den klassischen Handelsstufen sind zwischen Hersteller und Verbraucher Handelsvertreter zwischengeschaltet. Sie bündeln verschiedene Produkte, gestalten Produkte und vermitteln Kunden. Durch den direkten Verkauf der Produkte übers Internet wird der Handelsvertreter immer weniger genutzt. Der Kunde kann sich im Internet über die Ware und den Preis informieren und diesen vergleichen. Durch diese mögliche Direktvermarktung fallen in einigen Branchen Handelsstufen weg.

Handelsvertreter/Handelsvertretung

Sie suchen Handelsvertreter

Horizontalblock

Präsentation von Artikeln eines Segments von links nach rechts in der gleichen Regalhöhe.

Impulsartikel

Artikel, die spontan ohne vorangegangene Planung gekauft werden.

Incentives

Anreiz, Geschenke, Gimmicks stellen eine erfolgsabhängige Entlöhnung dar, mit deren Hilfe die Motivation, bestimmte Dinge zu tun und andere zu unterlassen, verstärkt werden soll.

Inflatable

Aufblasbares Werbemittel, eine Art riesiger Luftballon, der auch die Form des promoteten Produktes haben kann.

Informationszone

Regalbereich in 2,10 m Höhe.

Instore Communication

Handelsmarketing – VKF- Aktivitäten, die in und um ein Geschäft veranstaltet werden.

Instore Decision Rate (IDR)

Prozentualer Wert der Kaufentscheidung des Kunden, die während des Einkaufs erst vor Ort im Handel getroffen werden. Die IDR variiert je nach Warengruppe und liegt im Durchschnitt in Deutschland bei rund 60%.

Instore Logistik

Sie suchen Instore Logistik? Dann klicken Sie bitte hier. (Link auf „Zusatzseite“).

Intranet

 Abgeschlossenes, unternehmensinternes Informations- und Kommunikationsnetz.

ISO-Modulmass

Logistische Massgrösse für eine optimale Ausnutzung von Regal- und Palettenflächen im Handel.

Joint Venture

Ein Joint Venture ist das Zusammengehen mehrerer Unternehmen gleicher oder verwandter Branchen in Form einer neu gegründeten Gesellschaft, deren Aufgabe u.a. der Absatz bestimmter Produkte ist. Beide kooperierenden Unternehmen sind mit ihrem Kapital an der neuen Gesellschaft beteiligt. Ziel eines Joint Venture ist die Bündelung von Know-how und Ressourcen.

Just in Time (JIT)

Gerade zur richtigen Zeit.

Kann-Kunde

Ein Kunde hat innerhalb einer Besuchsliste eines ADM Kann-Kunden-Priorität, d.h. er kann zum sinnvollen “Auffüllen” von Touren mitbesucht werden, um zusätzlich Umsatz zu generieren.

Kann-Listung

Ein Produkt ist über die Zentrale eines Einzelhandelskonzerns gelistet. Es obliegt aber dem zuständigen Entscheider vor Ort, ob das Produkt im Outlet geführt wird.

Kaufhaus (KH)

Kaufhaus mit warenhausähnlichem Sortiment geringer Breite und Tiefe und niedrigem Preisniveau.
Definition: TradeDimensions

Keep it Simple and Stupid (KISS)

Halte es einfach und leicht verständlich. Reduktion von Texten/Kampagnen auf die elementaren Bestandteile.

Key- Account- Manager (KAM)

Manager zur speziellen Betreuung besonders wichtiger/bedeutsamer (Grosskunden wie z.B. LEH-Zentralen).

Key-Performance-Indicator

Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann.

Kick-off-Meeting

Auftakt- und Motivationsveranstaltung vor Beginn einer Aufgabenstellung (Verkaufsdurchgang, Personalpromotion).

Know-how

„gewusst wie“, praktisches Wissen über ein bestimmtes Themengebiet und/oder Erfahrung mit einem bestimmten Produkt, Markt etc.

Kühlkette

Ununterbrochene Kühlung eines Produktes über die Logistikstrecke bis in den Verkaufskühltresen.

Kundengruppen-Schema

Einteilung eines Outlets in Kundengruppen nach verschiedenen Kriterien.

Launch

Einführung. Produktlaunch bedeutet die Neueinführung eines Produktes im Markt.

Layout

Graphischer Entwurf.

Lead Agency-Modell

Beim sogenannten Lead Agency-Modell wird ein Projekt, das sowohl aus schweizer als auch internationalen Projektteilen besteht, von nur einer Institution, der Lead Agency (Leitagentur), koordiniert. Hierfür arbeitet die Lead Agency eng mit internationalen Partneragenturen zusammen und dient dem Kunden als zentraler Ansprechpartner.

LEH

Lebensmitteleinzelhandel

Line Extension

Ausweitung einer Monomarke zur Produktfamilie.

Listung

Listung ist die Information, welche Handelsbetriebe welche Produkte führen müssen (Pflichtlistung) oder führen dürfen (Kann-Listung bzw. Aktionslistung). Die Listung wird in der Regel bei den Jahresgesprächen zwischen dem KAM der Industrie und dem Einkäufer der Zentrale abgesprochen.

Mailing

Direktwerbesendung, die per Post an bestimmte Empfänger geschickt wird. Häufigste Zusammensetzung: Werbebrief, Prospekt, Antworthilfe, Versandumschlag.

Marketing

Planung und Koordination aller Aktivitäten, die den Weg der Produkte vom Hersteller zum Verbraucher beschleunigen. Eingeschlossen sind u.a. Marktforschung, Produktplanung, Werbung, Promotion, Distribution, Merchandising, Verkauf.

Me too

Imitation eines bereits erfolgreichen Produktes.

Migration

Schrittweise Überführung eines Systems auf ein anderes.

Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)

Lebensmittel müssen bei der Herstellung auf der Verpackung mit einem MHD ausgezeichnet werden und dürfen nach dessen Verfall nicht mehr verkauft werden. Es zeigt die Restlaufzeit an. Falls Kühlung erforderlich ist, ist beim MHD auch ein Lagertemperaturhinweis aufgedruckt – Kühlkette.

Moderator

Person, die durch Veranstaltungen o. ä. führt  und ein Gespräch lenkt oder lenkend in eine Kommunikation eingreift.

Mystery Shopping

Unternehmen interessieren sich dafür, wie zufrieden Kunden mit dem von ihnen angebotenen Service sind und ob aus Kundensicht Anlass zu Verbesserungen besteht. Um das festzustellen, simuliert ein Testkäufer (Mystery Shopper) einen Einkauf. Dazu wird im Vorfeld eine typische Einkaufssituation konstruiert, um so ein möglichst breites Spektrum zur Beurteilung von Service- und Verkaufsleistung abzudecken. Das Ergebnis der Beobachtung des Testkäufers wird in standardisierten Berichten festgehalten.

New-Channels

Neue Absatzkanäle, d.h. die Industrie geht immer mehr dorthin, wo die Kunden sind und beschränkt sich nicht mehr auf die Belieferung klassischer Absatzmittler.

Nielsen-Gebiete

Weltweit gebräuchliche Einteilung eines Landes nach bestimmten sozialdemo-graphischen Gesichtspunkten, die von Nielsen entwickelt wurden. Die Nielsen Gebiete in Deutschland sind:

Nielsen 1        = SSH, Hamburg,
                       Bremen, Niedersachsen
Nielsen 2        = NRW
Nielsen 3a      = Hessen, RHP, Saarland
Nielsen 3b      = BW
Nielsen 4        = Bayern
Nielsen 5 + 6  = Berlin, Meck-Pomm,
                         Brandenburg,
                         Sachsen Anhalt,
Nielsen 7        = Sachsen, Thüringen

Nonfood-Verbrauchermarkt

Verbrauchermarkt, der schwerpunktmässig oder ausschliesslich Nonfood-Artikel führt.
Definition: TradeDimensions

Non-Retail-Systems

Nicht-Handels-Unternehmen, die zunehmend in das Warenverkaufsgeschäft an den Endverbraucher einsteigen. Z.B. Telekom, Post ...

Nonfood-Artikel

Alle Artikel ausser Lebensmittel.

Nonfood-Discount-Geschäft

Discountgeschäft, das schwerpunktmässig oder ausschliesslich Nonfood-Artikel führt.
Definition: TradeDimensions

One-Stop-Shopping

Einkauf aller benötigten Waren und Dienstleistungen an einem Ort, z.B. Tankstelle: Tanken, Essen, Einkaufen, Auto waschen, Lottoschein abgeben, usw.

One-to-One-Marketing

Das Ansprechen jedes einzelnen Kunden mit bestimmten Konsuminteressen.

On-Pack-Promotion

Produktmuster oder Beigaben werden dem zu verkaufenden Produkt beigefügt. Es besteht eine feste Verbindung zwischen den Teilen, so dass im Handel ein einfaches Handling möglich ist.

Orderpicking

Warenkommissionierung = Zusammenstellen bestellter Waren

Ordersatz

Zusammenstellung aller Produkte/Artikel, die bei einer Zentrale gelistet sind. Im Ordersatz sind Preise der einzelnen Artikel, Bezugsrhythmus, Barcodes u.a. enthalten.

Ordersatzeintrag

In den Ordersatz trägt der Markt seine Bestellungen ein und bestellt die Ware, die er benötigt.

Order-Shipping-Billing (OSB)

Auftrag-Lieferung-Berechnung. Beim Outsourcen von Dienstleistungen kann nicht nur die Auftragseinholung ausgelagert werden, sondern auch die Belieferung und das Rechnungswesen.

Other Tobacco Products (OTP)

Hier handelt es sich um Artikel wie z.B. Feuerzeuge, Hülsen, Feinschnitt etc.

Outbound- Aktivitäten im
Tele Selling

Alle Aktivitäten, die das Telefonieren nach Aussen erfordern, im Gegensatz zum Inbound, bei dem auf eingehende Anrufe reagiert wird.

Outlet

Warenverkaufsstelle. Einzelhandelsgeschäft oder Gastronomiebetrieb.

Out-of-Shelf (OOS)

Ware, die sich nicht im Regal befindet, weil sie nicht nachgefüllt wurde.

Out-of-Stock (OOS)

Ware, die sich nicht im Lager befindet, weil sie ausverkauft und nicht nachbestellt ist.

Outsourcing

Ausgliedern bestimmter Geschäftszweige.

Over the Counter (OTC)

Wörtlich übersetzt: Einkauf oder Auftragsabwicklung direkt über den Ladentisch.

Overhead-Kosten

Übergreifende Gemeinkosten für beispielsweise das Controlling in einer Aktion.

Panel

Begriff aus der Marktforschung; fest zusammengesetztes, repräsentatives Handelsuniversum oder Personenkreis; hier werden in regelmässigen Abständen die gleichen Informationen abgefragt oder beobachtet.

Pareto-Regel

80/20-Regel: 80 % der Kunden eines Unternehmens machen 20 % des Umsatzes und umgekehrt.

Pflichtkunde

Ein Kunde hat innerhalb einer Besuchsliste eines ADM Pflichtkunden-Priorität, d.h. er ist in gewissen Rhythmen durch den ADM zwingend zu besuchen.

Pflichtlistung

Ein Produkt ist über die Zentrale eines Einzelhandelskonzerns gelistet mit der Vereinbarung, dass alle Outlets dieser Zentrale dieses Produkt auch führen müssen.

Pitch

"Das Verkaufsgespräch". Eine Wettbewerbspräsentation von Agenturen, die im Wettstreit um einen Etat, einem Kunden oder für einen Auftrag ihre Leistungen, Konzepte und Mitarbeiter vorstellen.

Pixel

Kleinste Bildeinheit

Point of Consumption (POC)

Ort des Verzehrs/Konsums

Point of Purchase (POP)

Ort des Kaufes. Ort, an dem etwas gekauft wird, also das Geschäft selbst (aus Sicht des Käufers).

Point of Sale (POS)

Ort des Verkaufes, Erwerbes. Eigentlich die Kasse, wird häufig aber auch adäquat mit Point of Purchase verwendet (Sichtweise von Handel und Hersteller).

Portfolio

Eigentlich Wertpapierbestand, im Marketing auch für “Sortiment” verschiedener Marken gebräuchlich.

Postscript

Datenstandard aus dem Grafikbereich, der sich für den Import in verschiedenste elektronische Bildverarbeitungsanlagen (EBV) eignet und auch Schriften enthält.

Power Brands

Besonders erfolgreiche, starke Marken.

Pre-Sales-Massnahmen

Alle Massnahmen, die zum Einholen von Informationen über spezifische Kundenbedürfnisse und zur Adressqualifizierung dienen, vor Beginn von verkaufsfördernden Massnahmen. Z.B. über Tele-Selling.

Pretest/Posttest

Überprüfung der Akzeptanz/Gestaltung eines Produktes vor bzw. nach der Einführung.

Price off

Sonderangebotsaktionen / Preisreduktion.

Promotion, Personal-Promotion, Indoor-Promotion, Outdoor-Promotion

Verkaufsförderung durch spezielle, aufmerksamkeitsstarke Aktionen (Coupons, Rabatte, Sampling, Events, Verkostungen), um das Interesse und die Aufmerksamkeit für ein Produkt beim Verbraucher zu steigern. Verkaufsförderung mittels Promoter/in, meist in einem Outlet, wird als Personal-Promotion bezeichnet. Im Raum heisst sie "Indoor" und draussen "Outdoor".

Quick Response Code (QRC)

Codes, die von Smartphones, Handys und Tablets eingescannt und ausgelesen werden können, in denen z.B. Web-Adressen und Telefonnummern aber auch freier Text, Logos und Bilder untergebracht werden können.

Rabatt

Einkaufsvorteil in Ware oder Geld, der zumeist an eine bestimmte Abnahmemenge gekoppelt ist.

Rack Jobber

Das ist ein Hersteller oder Grosshändler, der in Handelsbetrieben Regale oder Verkaufsflächen mietet und dort auf eigene Rechnung Waren anbietet.

Rack Jobbing

Regalpflege. Warenverräumung und Preisauszeichnung durch Lieferanten. Sie suchen Rack Jobbing?

Range

Das Gesamtangebot einer Marke.

Ranking

Eine Rangliste oder Rangordnung.

Reckzone

Regalbereich über 1,80 m Höhe. In der Regel sind dort Produkte mit geringer Gewinnspanne sowie Artikel, die die Warengruppen unterstreichen, platziert.

Recruitment

Unter Recruiting werden alle Massnahmen verstanden, die dazu beitragen, offene Positionen zur richtigen Zeit, in der richtigen Anzahl durch Mitarbeiter in der erforderlichen Ausbildungsqualität und Persönlichkeitsstruktur zu besetzen.

Regalauffüller, Regalservice

Sie suchen Regalauffüller?

Regalpflege

Sie suchen Regalpflege?

Regalservice, Regalauffüller

Sie suchen Regalservice oder Regalauffüller?

Regiebetrieb

Ein Outlet, das dem Handelsunternehmen selbst gehört. Hier sind nur Mitarbeiter des Handelsunternehmens tätig.

Relaunch

Reaktivierung. Aktualisierung eines Produkts durch Neugestaltung von Qualität, Design, Verpackung, Werbung usw., um diese wieder/weiterhin interessant zu machen.

Relevant Set

Produkte, die dem Verbraucher bekannt sind und daher beim Einkauf gezielt gesucht und erworben werden.

Reporting

Unter dem Begriff Berichtswesen versteht man die Einrichtungen, Mittel und Massnahmen zur Erarbeitung, Weiterleitung, Verarbeitung und Speicherung von Informationen in Form von Berichten. Als Berichte werden für eine übergeordnete Zielsetzung zusammengefasste Informationen verstanden.

Restantenerhebung

Erhebung nicht verkaufter Ware, die zurückgenommen wird.

Restlaufzeit

Die Zeit von heute bís zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf der Packung.

Retail Audit

Datenerhebung im Einzelhandel.

Retail Promotion

Individuelle Detailhandelspromotion.

Roll Out

Ausdehnung bestimmter Massnahmen. In der Regel folgt nach einer Testphase die Roll Out-Phase.

Sales Promotion

Als Verkaufsförderung werden innerhalb der Kommunikationspolitik des Marketings alle zeitlich befristeten Aktivitäten mit Aktionscharakter zusammengefasst, die der Aktivierung der Marktbeteiligten (Vertriebsorgane, Händler, Kunden) zur Erhöhung von Verkaufsergebnissen dienen und andere Marketing-Massnahmen unterstützen.

Sales Research

Verkaufsforschung, Verkaufsanalyse. Teil des Marketings, der sich mit der Erforschung von Märkten (u.a. Produktplanung, Marktausschöpfungspotenzialen, Absatzpotentialen) und der Analyse der Umschlaggeschwindigkeit, Akzeptanz, Platzierung der Produkte usw. beschäftigt.  Beantwortet Fragen wie: Wo kann ich wann was am besten verkaufen? Wie und nach welchen Kriterien kann ich besser platzieren? Wie wird mein Produkt aufgenommen? Warum läuft mein Produkt in dieser Region nicht?

Sales-Folder

Prospekt mit wichtigen Produkt- und/oder Herstellerinformationen für Handelspartner.

Sales-Sheet

Einseitiges Werbeblatt mit kurzer, knapper Werbebotschaft für Handelspartner.

Sample

Muster/Probe

Sampling

Abgabe von Warenmustern im Rahmen einer Verkaufsförderungsaktion.

SB-Geschäft (SB)

Lebensmittelgeschäft mit einer Verkaufsfläche bis 400m².
Definition: TradeDimensions

SB-Warenhäuser (SW)

SB-Geschäft in dezentraler Lage mit einer Verkaufsfläche über 5.000 m², in dem ein warenhausähnliches Sortiment angeboten wird.
Definition: TradeDimensions

Sedcard

Auch Castingbogen genannt, beinhaltet alle Informationen über einen Bewerber inkl. Foto z.B. für eine Aussendiensttätigkeit.

Selbstständiger Detailhandel (SDH)

Inhabergeführte Detailhandels-Geschäfte wie u. a. die klassischen „Tante-Emma-Läden“.

Sell-in

Reinverkauf von Produkten in den Handel (Zentrale).

Sell-out

Rausverkauf aus dem Handel.

Sell-through

Durchverkauf auf Outlet-Ebene (Handel).

Sell-in-Sell-out Konzepte

Hinein- und Abverkaufskonzepte für den Handel.

Service Fee

Dienstleistungs-Gebühr, z.B. Agenturhonorare.

Shareholder Value

Marktwert des sich auf die Aktionäre aufteilenden Eigenkapitals eines Unternehmens.

Shooting

Foto-Shooting.
Aufnahme von Fotos für einen bestimmten Zweck (z.B. für einen bestimmten Zweck (z.B. Werbekampagne o. Ä.).

Shop-in-Shop-System

„Laden im Laden“: In einem Verkaufsraum werden durch optische Abgrenzungen kleine Bereiche für ein bestimmtes Warenangebot geschaffen.

Sichtzone

Regalbereich zwischen 1,40 - 1,80 m Höhe. Hauptsehfeld. In der Regel sind dort Premiumprodukte und Spezialitäten, deren Abverkauf besonders gefördert werden soll, platziert.

Solution

Lösung/Lösungskonzept

Sonderplatzierung

Platzierung ausserhalb der Stammplatzierung i.d.R. zeitlich begrenzte Verkaufsförderungsaktion mit Normalpreisen.

Sortimentsbreite

Anzahl verschiedener Warengruppen. Die Anzahl unterschiedlicher Produktgruppen, die im Sortiment geführt werden.

Sortimentstiefe

Als Sortimentstiefe bezeichnet man die durchschnittliche Anzahl der Produkte innerhalb einer Produktgruppe, die im Sortiment geführt werden.

Sales Efficiency

Teil des Marketings, der sich mit der Optimierung der Verkaufsaktivitäten mittels EDV befasst (Datenbanken mit allen kundenspezifischen Daten, Adresspflege, Besuchsplanung, Statistiken). Wird eingesetzt zur Erleichterung und Optimierung der Arbeit des Aussendienstes sowie zur Protokollierung der Verkaufsergebnisse für den Kunden.

Staff 

Belegschaft/Mitarbeiter/Personalbestand

Stammplatzierung

Erstplatzierung eines Artikels im regulären Warenträger (z.B. Regal).

Stellflächen

Anzahl der nebeneinander stehenden Artikel einer Sorte in einer Regalreihe/Kühlung. Siehe auch Facing.

Stockkeeping Unit (SKU)

Stockkeeping Unit (SKU) ist die alternative Bezeichnung eines Einzelartikels, für den ein EAN-Code hinterlegt ist.

Store-Check

Besuch von Geschäften nicht zum Zwecke des Verkaufes, sondern zur Überprüfung und Daten-/Informationsbeschaffung.

Strategische Allianzen

Knüpfen von Verbindungen wie Marke-Marke (z.B. Bacardi-Liptonice), Marke-Media (z.B. Sanella-Bunte), Marke-Region (z.B. Toblerone-Fremdenverkehrsverein Zermatt).

Streckenbelieferung

Die im Outlet bestellte Warenmenge wird von der Markenartikelindustrie direkt mit eigener Logistik oder Spedition angeliefert.

Supermarkt (SM)

SB-Lebensmittelgeschäft mit einer Verkaufsfläche zwischen 400 und 800 m².
Definition: TradeDimensions

Talon

Sonderverkaufsschein, auf dem die Produkte, die in einem Sonderverkaufs-durchgang verkauft werden, aufgeführt sind. Meistens mit Einkaufsvorteil.

Tankstellen-Shop

SB-Geschäft mit meist straffem, „vergesslichkeitsorientiertem“ Food-Sortiment, saisonalen Nonfood-Impulsartikeln sowie Verzehrbereich. Definition: TradeDimensions

Technisches Kaufhaus

Kaufhaus mit tiefem Sortiment im Elektro-, Elektronik- und Technik-Bereich.

Testimonial

Das bezeichnet die konkrete Fürsprache für ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Institution durch Personen, die sich als überzeugte Nutzer des Produktes, der Dienstleistung oder der Institution ausgeben.

Textil-Kaufhaus

Kaufhaus mit den Sortimentsschwerpunkten Textilien und Sportartikel.
Definiton: TradeDimensions

Tonality

Stil der Gestaltung von Werbemitteln.

Total Quality Management (TQM)

Führungsmethode, die auf der Mitwirkung aller Mitarbeiter eines Unternehmens beruht, ”die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellen der Kunden auf langfristige Geschäftserfolge sowie auf Nutzen für die Mitarbeiter des Unternehmens und für die Gesellschaft zielt”.

Total Store

Erfassung aller Warenbewegungen, Veränderungen und Einflussgrössen über einen bestimmten Zeitraum in einem Outlet.

Trade

Handel

Trademarketing

Handelsmarketing

Trading down

Die bewusste Herabsetzung von Leistung und Qualität eines Produkts, eines Sortiments, einer Verkaufsstelle oder eines Services. Diese Herabsetzung ist oft verbunden mit einer Preissenkung.

Trading up

Die bewusste Anhebungvon Leistung und Qualität eines Produkts, eines Sortiments, einer Verkaufsstelle oder eines Services. Diese Anhebung hat zumeist einen strategischen Hintergrund und ist oft verbunden mit einer Preissteigerung.

Tray

Verpackungseinheit, entweder eine Pappkartonage mit Folie oder nur eine Folienummantelung.

Umbranden

Vorhandene Visibility durch andere oder neue Visibility ersetzen.

Umkarton

Grösserer Karton als Umverpackung kleinerer Kartons oder Displaykartons.

Unique Selling Proposition (USP)

Alleinstellungsmerkmal. Einzigartiges Verkaufsargument eines Produktes, durch das sich die Ware/das Produkt von der Konkurrenz abhebt.

Verbrauchermarkt (VM)

SB-Geschäft mit Lebensmittelsortiment und einer Verkaufsfläche über 1.500 und unter 5.000 m².
Definition: TradeDimensions

Vertikalblock

Präsentation von Artikeln eines Segments in klar abgegrenzten Blöcken im Regal von oben nach unten.

Visibility

Schaffung von "Sichtbarkeit" durch Anbringung von Werbematerial für ein Produkt oder eine Marke im Outlet.

Visit-Call-Visit

Besuch-Anruf-Besuch. Konzept, das Aussendienst und Tele-Selling sinnvoll und effektiv verbindet und so die Kosten für die Auftraggeber optimiert.

VKF

Verkaufsförderung

Vororder

Vorbestellung. Order, die vor Saisonanfang platziert wurden.

Warenhaus

Geschäft in City-Lage mit breitem Sortiment, vor allem der Bereiche Bekleidung, Textilien, Haushaltswaren und Lebensmittel, die nach Warengruppen getrennt in Fachabteilungen in Bedienung oder Selbstbedienung angeboten werden.

Warenverräumung

Sie suchen Warenverräumung?

Warenwirtschaftssystem (WWS)

Software, die den gesamten Warenfluss vom Einkauf bis zum Verkauf für jeden einzelnen Artikel lückenlos mengen- und wertmässig erfasst und die flankierenden Planungs- und Steuerungsprozesse unterstützt.

Werbekostenzuschuss (WKZ)

Beiträge, für die der Industriepartner eine direkte, zweckgebundene Gegenleistung erhält. Es handelt sich um Abverkaufsförderungsmassnahmen seitens des Handels für die Produkte, die geführt werden.

Wertschöpfungskette

 Der Zusammenhang der einzelnen Stufen der Leistungserstellung bezogen auf ein Produkt von der Stufe der Rohstoffgewinnung bis zum Absatz und Kundenservice. Hierbei kann zwischen Primäraktivitäten des eigentlichen Wertschöpfungsprozesses und Unterstützungsaktivitäten (Personalmanagement, Infrastruktur usw.) unterschieden werden.

Win-win-Strategie

Zusammenarbeit zum Nutzen aller Beteiligten.

Wobbler

Bewegliches Miniplakat für die Platzierung am Warenträger zur Aufmerksamkeitssteigerung.

Zentrallager-Belieferung

Die im Outlet bestellte Warenmenge wird über das Zentrallager des Detailhandels-Unternehmens per handelseigener Logistik angeliefert. D.h. der Industriepartner beliefert den Grosshandel in Grossmengen am Zentrallager.

Zentrallagerlogistik

Teilprozess der logistischen Kette mit den Funktionen des Wareneingangs, der Lagerung, der Kommissionierung und der Filialverteilung.

Zustellgrosshandel

Regelmässige Belieferung von Geschäften selbständiger Lebensmittel-Detailhändler mit einem Lebensmittel-und Nonfood-Sortiment durch eine Grosshandlung.
Definition: TradeDimensions

Zweitplatzierung

Platzierung im Outlet zusätzlich zur Stammplatzierung